Sweat-Stop Produkte sind Antiranspiranten gegen starkes Schwitzen. Sie sind für Personen geeignet, die eine überhöhte Transpiration aufweisen, an Hyperhidrosis leiden oder denen Schwitzen unangenehm ist.

Produktpalette Sweat-Stop
Kennen Sie sie auch, die unangenehme Erscheinung, die bei Stress, Angst oder durch körperliche Anstrengung hervorgerufen wird? Transpiration – ob unter den Armen, an den Händen, Füßen oder am Rücken – erschwert Ihnen das Leben, lässt Sie Tag für Tag unwohl fühlen? Und nicht nur das, die lästigen Begleiterscheinungen ziehen auch noch ungewollt die Aufmerksamkeit Ihrer Mitmenschen auf sich…
Nie wieder sollen Sie daran leiden. Sweat-Stop schafft Ihnen nun Abhilfe. Gewinnen Sie Ihr Selbstbewußtsein und Ihre Lebensqualität zurück!
Folgende Eigenschaften erhalten Sie:
- Sweat-Stop ist eines der effektivsten Mittel gegen Schweiß auf dem Markt. Alle Lösungen (Forte, Forte plus+ und Aloe Vera Lotion plus+) sind im Vergleich zu anderen Produkten sehr wirksam. Dieses Ergebnis konnte mit einem speziellen Verfahren erreicht werden, welches den PH Wert optimiert.
- Sweat-Stop Produkte sind dermatologisch getestet.
- Durch den 100 ml Inhalt bei den Sprays ist das beste Preis- und Leistungsverhältnis gewährleistet
- Wir bieten Ihnen eine Rückgabegarantie. Wenn unser Produkt bei Ihnen nicht die erwünschte Wirkung zeigt, erhalten Sie ihr Geld zurück.
- Die Sprays sind angereichert mit » Dexpanthenol und/oder » Aloe Vera. Alle Produkte wirken sanft und pflegen die Haut zugleich.

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Presseinformation
Wenn die Schweißdrüsen verrückt spielen
Experten-Interview zum Tabuthema: Schwitzen
(mko) Schwitzen gehört zum Leben, im Sommer, wenn die Temperaturen 30 Grand und mehr erreichen und auch Frauen kennen schweißvolle Hitzewallungen in einem bestimmten Alter z. B. in den Wechseljahren.
Dennoch gibt es Menschen, die ohne ersichtlichen Anlass zu heftigen Schweißperlen auf der Stirn neigen. Da werden Alltagsbeschäftigungen oder ein Treffen mit dem Chef schmell zum Spießrutenlauf.
Normalerweise bekommen wir über unser Gehirn den Befehl: Schwitzen“, wenn es im Körperinneren zu heiß wird. Dann werden die fünf bis zehn Millionen Scheißdrüsen in Gang gesetzt, die sich auf der Körperhaut (die meisten an Handflächen und Fußsohlen) befinden.
Und selbst im Ruhezustand verdunstet der Körper täglich bis zu einem Liter Schweiß. Aber: Dauerschwitzen und permanente Schweißränder auf Hemden oder Blusen haben einen krankhaften Ursprung. Aber: das wissen aber viele Betroffene nicht. Mediziner sprechen in diesem Fall von einer Hyperhidrose. Allein in Deutschland sind drei Millionen Menschen betroffen, ihre ständigen Begleiter sind Angst vor der sozialen Isolation und Scham.
„Der Begriff der Hyperhidrose ist so gut wie unbekannt“, sagt Experte und Buchautor Dietmar Stattkus, 42 J. im Gespräch mit dem Betroffenen und Gründer des Internet-Selbsthilfeforums „hyperhidrosehilfe.de“ Sascha Ballweg (J.) zu dem Tabuthema Schwitzen.
Redaktion: Was bedeutet der Begriff Hyperhidrose und wie wirkt sich diese Krankheit aus?
D. Stattkus:
“Hyperhidrosis ist eine krankhafte Disposition zu vermehrtem Schwitzen. Die Ursache ist vorwiegend dualer Herkunft, da die Krankheitswurzeln sowohl im organischen als auch im seelischen Bereich etabliert sein können. Diese Tatsache führt in der Diagnosepraxis zu vielerlei Missverständnissen und Unklarheiten hinsichtlich der Erfassung des Krankheitsbildes.
Dennoch ist Hyperhidrosis mittlerweile eine anerkannte ernstzunehmende Krankheit, die auch in der Internationalen Klassifikation von Krankheitsbildern (ICD) der Weltgesundheitsorganisation aufgeführt ist. Unterschätzt wird aber vielfach der psychosoziale Faktor des krankhaften Schwitzens, denn je intensiver dieses Leiden erfahren wird, desto ausgeprägter können Folgeerkrankungen in Erscheinung treten”.
S. Ballweg:
“Als Betroffener kenne den Leidensweg und die soziale Ausgrenzung sehr gut. Das bei mir angeborene Handschwitzen hat meine Jugend sehr negativ geprägt und mich auch beruflich eingeschränkt. Wenn man sich vorstellt,
dass ich innerhalb von Minuten mit nur einer Hand, eine kleine Pfütze auf eine Tischplatte schwitzen konnte und was das damals für meinen soziale Umgang bedeutet hat, dann kann sich vorstellen, wie ich als junger Mensch darunter gelitten habe….”
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